Deutsch - Albanische

Wirtschaftsgesellschaft e.V.

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DIHA-Präsidentin Andrea Gebbeken (re.) 
und Generalsekretärin Anette Kasten (li.) mit DAW-Präsident Hans-Jürgen Müller anlässlich des Tourismus-Forums in Tirana am 8. Mai 2009.


Investitionen, Handel und Dienstleistungen eröffnen ein breites Spektrum für Kooperationen im Tourismussektor mit Albanien, aber auch für die interregionale Tourismuszusammenarbeit. Mit diesen Perspektiven befasste sich die Informations- und Kontaktveranstaltung „Zukunft Tourismus: Grenzen überschreitende Zusammenarbeit für internationalen Tourismus – Albanien, Montengro, Mazedonien“ Anfang Mai 2009.

 

 

DAW-Präsident Hans-Jürgen Müller und Premierminister Sali Berisha anlässlich des Forums Albanien 2008 in der Vertretung der Freien und Hansestadt Hamburg beim Bund in Berlin 
am 8. Oktober 2008.



Premierminister Berisha warb engagiert für sein Land und die bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland und Albanien. Während des Forums begeisterte der die zahlreichen Teilnehmer. DAW-Präsident Müller überreichte einen Bildband zu Berlin als Erinnerung an einen herausragenden Besuch in Berlin.

 

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde Albaniens, 

Seit 2001 verzeichnet Albanien ein ununterbrochenes Wirtschaftswachstum von durchschnittlich 6 bis 8 Prozent, das auch durch die globale Finanz -und -Wirtschaftskrise so gut wie nicht beeinflusst wurde. Albanien bleibt eins der wenigen Länder, das aufgrund umfangreicher Reformen weiterhin mit deutlichen Wachstumsraten rechnen kann. Die Reformpolitik der Regierung mit Ausrichtung auf den Beitrittsprozess zur EU bringt den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandel sichtbar voran. Albanien ist heute eine moderne Demokratie auf gutem Wege zu freier Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung.

Die Modernisierung von Infrastruktur und Wirtschaft stärken den Mittelstand und Arbeitsmarkt und geben dem Lande Stabilität und Sicherheit. Albanien wird so zum Wachstumsmotor auch in der Region und zum Stabilitätsfaktor für den westlichen Balkan. Nach Inkrafttreten des Stabilisierungs - und Assoziierungsabkommens  mit der EU ist die wirtschaftliche Anbindung an die Mitte Europas gelungen und im April 2009 hat Albanien folgerichtig den Beitrittsantrag zur EU gestellt. Mit der Annahme vom EU-Ministerrat am 16. November 2009 kann nun der Evaluierungsprozess als Voraussetzung für folgende Mitgliedsverhandlungen eröffnet werden.

Die bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland und Albanien sind für den Aufschwung in Albanien bedeutend. Deutschland ist wichtigster finanzieller Geldgeber Albaniens und unterstützt Investitionen in die Infrastruktur des Landes. Im Handel, dem Bauwesen und der Förderung mittelständischer Unternehmen sowie auch im kräftig steigenden Konsum sind deutsche Unternehmen engagiert. Für perspektivisch denkende Groß- und Außenhändler, Dienstleister aber auch Investoren bietet Albanien attraktive Marktchancen.

Das Interesse von Wirtschaft und Unternehmen an Albanien und bilateralen Kontakten steigt. Mit ihren Zielen, Koordination bei der Aufnahme und Vertiefung von Unternehmenskontakten, gebündelte wirtschaftliche Interessenvertretung gegenüber Regierungen und Institutionen in Albanien und Deutschland, Öffentlichkeitsarbeit für das Image Albaniens und der deutsch-albanischen Wirtschaftsbeziehungen sowie Dienstleistungen für Geschäftsleute und Unternehmen beim Ausbau der gegenseitigen Wirtschaftsbeziehungen, steht die Deutsch-Albanische Wirtschaftsgesellschaft e. V. (DAW) allen an Albanien Interessierten als Ansprechpartner gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Hans-Jürgen Müller
DAW-Präsident


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